Entspanntes Treiben beim Weihnachtsmarkt in Moritzburg: Besucherstrom und kreative Stände erfreuen Groß und Klein
Der Weihnachtsmarkt in Moritzburg am 3. Adventswochenende war ein wahrer Publikumsmagnet, der Millionen von Besuchern anlockte. Trotz der Herausforderungen durch den hohen Andrang am Parkplatz, herrschte eine entspannte Atmosphäre, unterstützt von engagierten Parkplatzwächtern. Die Gäste genossen die kreative Vielfalt der Stände, von handgefertigten Werken über köstlichen Kaffee bis hin zu syrischen Spezialitäten. Besonders das Märchenzelt von Schauspieler Alf Mahlo sorgte für strahlende Kinderaugen und machte den Markt zu einem unvergesslichen Erlebnis für die ganze Familie.
Obwohl der Andrang manchmal nerven kann, wird es dennoch als Teil des Jobs angesehen, und die Parkplatzwächter sind dafür bezahlt. Die Gemeinde bietet über 700 offizielle und kostenpflichtige Parkplätze an, doch zusätzliche Kapazitäten wären mit hohen Kosten verbunden. Viele Familien entschieden sich jedoch, die Schmalspurbahn zu nutzen, um nach Moritzburg zu gelangen, da die Buslinie M seit dem 2. November wegen zu geringer Auslastung eingestellt worden war.
An diesem Wochenende fand auch der Weihnachtsmarkt in Moritzburg statt, der sich als einer der schönsten der Region präsentierte. Am 3. Adventswochenende zeigten zahlreiche Aussteller ihre Handwerkskunst. Sabine „Schnitzbiene“ Lang aus Bad Gottleuba-Berggießhübel stellte ihre Werke vor, während die MIWAK-Crew aus Weinböhla besondere Einzelstücke wie Schneidebretter anbot. Zudem sorgte ein Coffee-Bike aus Heidenau für köstlichen Kaffee, und Nabil und Nazieh Alkhouli aus Dresden präsentierten ihre syrische Spezialität Karawe. Ein weiteres Highlight des Weihnachtsdorfes war das Moritzburger Märchenzelt von Schauspieler Alf Mahlo, das Jung und Alt zu verzaubern wusste.